Gewaltiges Medienecho

Die deutschsprachigen Fachpresse nimmt unser Buch extrem positiv auf. Und wir bleiben am Ball: Am kommenden Freitag möchten wir auf unserem YouTube-Kanal ausnahmsweise ein wenig über ein aktuelles Ereignis sprechen, nämlich über den WM-Kampf zwischen Weltmeister Gukesh und seinem Herausforderer Sindarov, der am 26. November 2026 in Genf beginnt (https://www.youtube.com/@LegendsOfChess-64). Weiter geht es am kommenden Sonntag, 08.11.2026, um 20:15 Uhr. Dann sind Artur und ich live im "Schachtalk" der Chess Tigers - unter anderem auch auf Youtube - zu Gast und natürlich werden Michael Busse und Jonathan Carlstedt auch über unser Buch sprechen wollen. In der kommenden Woche freuen wir uns auf ausführliche Gespräche mit Spiegel Online und Lensing Media. Aber auch WDR/ARD, Die Zeit, das Zeitmagazin, die Süddeutsche Zeitung, der Weserkurier oder Literaturmarkt.info prüfen derzeit in ihren Redaktionen, ob und wie sie unser Werk besprechen wollen.        

Wir erfahren jedenfalls derzeit eine fantastische Rezeption, persönlich wie auch mit Blick auf die inhaltliche Kritik. Wir bekommen ein Echo, dass unsere jahrelange Arbeit an dem Projekt mehr als aufwiegt und uns sehr bewegt. Dafür danken wir allen interessierten Medien sehr herzlich.

Nachfolgend haben wir für Sie, liebe Schachfreunde, einen sehr kurzen Ausschnitt aus Reaktionen zusammengefasst, die uns bislang vorliegen:          

Es gibt Schachbücher, die man einmal liest und anschließend ins Regal stellt. Es gibt Trainingsbücher, die man durcharbeitet und irgendwann durch neuere Werke ersetzt. Und es gibt Bücher, die man über Jahrzehnte immer wieder zur Hand nimmt, weil ihr Inhalt weit über den Augenblick hinaus Bestand hat. „Die Legenden des Schachs – Eine unendliche Geschichte“ gehört für mich ganz eindeutig in die letzte Kategorie. Für mich ist es schon jetzt das Schachbuch des Jahres 2026. (Jonathan Carlstedt, Magazin „Schach“)

Auf nahezu jeder Seite des Buches spürt man die Leidenschaft, mit der sich Jussupow und Hensel ihrem Thema gewidmet haben. Die besondere Stärke liegt in der Verbindung ihrer unterschiedlichen Erfahrungen: Hier der frühere Weltklassespieler und herausragende Trainer, dort der langjährige Weltmeister-Manager und Organisator, der viele der porträtierten Persönlichkeiten persönlich erlebt hat. Daraus entsteht eine Perspektive auf die Schachgeschichte, die man in dieser Form nur selten findet. (Michael Busse am 01.11.2026, Schachjournalist)

Es könnte das Schachbuch des Jahres werden! (Hartmut Metz für das Schachmagazin 64 und ChessBase am 30.10.2026)

„Dieses Werk wird noch lange über die Jubiläen hinauswirken und Maßstäbe setzen.“ (Thomas Weischede, Vorstand Emanuel Lasker Gesellschaft 22.10.2026)

„Zwei Autoren, die das Spitzenschach aus nächster Nähe kennen. Ein monumentales Werk von Artur Jussupow und Carsten Hensel. Das Buch ist mehr als eine klassische Nacherzählung der Schachgeschichte. Jussupow und Hensel fördern Geschichten, Hintergründe und Details zutage, die viele Schachfans so noch nie gelesen haben“ (Schachkicker am 05. und 07.10.2026)

„Ein Gigantisches Liebhaberprojekt!“ (KARL – Das kulturelle Schachmagazin, Ausgabe 3/2026)

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